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Scham & Entwicklung

Scham steht auch für die Sehnsucht nach Entwicklung und Authentizität und ist gleichzeitig von gesellschaftlichen Normen geprägt.

„[I]n an important sense there is only one complete unblushing male in America: a young, married, white, urban, northern, heterosexual Protestant father of college education, fully employed, of good complexion, weight and height, and a recent record in sports.“

– Erving Goffman, Stigma

Scham und Schuld sind zwei Emotionen, die politisches Handeln oft lähmen – und selten thematisiert werden. Wir fragen: Was bedeutet es, sich in gesellschaftlichen Kontexten verletzlich zu zeigen? Wie gehen wir mit ökologischer Schuld, kollektiver Scham und den eigenen Verstrickungen um?

Dieses Thema gehört zu den sensibelsten der Reihe. Der Rahmen ist entsprechend behutsam gebaut.

Die konkrete Gestaltung wird an Thema, Gruppe und Anlass angepasst.

Bezüge

Womit dieses Thema arbeitet

  • Erving Goffman – Stigma
  • Katrina Shields – In the Mouth of the Tiger
  • Martha Nussbaum (Hintergrund)

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Alle Themen können als Workshop für Institutionen, Gruppen, Festivals und Veranstaltungen angefragt werden – Umfang und Rahmen stimmen wir gemeinsam ab.

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